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:: Freiwillige Feuerwehr Gangelt ::

Waldbrand in Hohenbusch

19.09.2015 | Feuerwehr Gangelt | Autor: Oliver Thelen

Am Wochenende fand die diesjährige Hauptübung der Feuerwehr Gangelt mit allen acht Löscheinheiten statt.

Obwohl in den vergangenen Jahren immer wieder die höchste Waldbrandgefahrenstufe erreicht wurde, blieb der Heidenaturpark von größeren Waldbränden verschont. Ein Waldbrand im August diesen Jahres konnte mit Hilfe der NATO-E3-A-Flugplatzfeuerwehr schnell gelöscht werden. Gleichzeitig bietet der Heidenaturpark aufgrund seiner Größe und Beschaffenheit beste Möglichkeiten für den Einsatz mehrerer Feuerwehrfahrzeuge und zahlreicher Feuerwehrangehörige.

Dies nahm das Organisationsteam rund um Brandoberinspektor Rainer Titz und Brandinspektor Manfred Rabben zum Anlass, die diesjährige Hauptübung der Feuerwehr Gangelt im Heidenaturpark abzuhalten. Angenommen wurde ein ausgiebiger Waldbrand im Bereich Gangelt-Hohenbusch. In der Nähe der NATO-Airbase Geilenkirchen war auf einer Fläche von rund 2.000 Quadratmetern ein Heide- und Torfbrand ausgebrochen, der bereits auf eine Fichtenschonung übergegriffen war.
In realistischer Reihenfolge trafen die acht Einheiten der Feuerwehr Gangelt an der Einsatzstelle an. Das zur Brandbekämpfung notwendige Löschwasser entnahm die Feuerwehr aus den zahlreichen Tonseen. In Spitzenzeiten wurden mehr als 3.000 Liter Wasser pro Minute aus den verschiedenen Seen entnommen. Um das Wasser gezielt zu dem Waldbrand zu befördern, wurden unzählige Leitungen von den Tonseen zur Einsatzstelle gelegt. Hierbei leistete insbesondere der neue Gerätewagen-Logistik der Löscheinheit Breberen wertvolle Dienste. Das neueste Fahrzeug der Feuerwehr Gangelt ist insbesondere für die Wasserversorgung über längere Wegstrecken ausgelegt.

Einsatzleiter Barthel Johnen zeigte sich bei der anschließenden Manöverkritik zufrieden mit seiner Mannschaft. Der stellvertretende Leiter der Feuerwehr Gangelt lobte insbesondere die gute Zusammenarbeit der Züge an der Einsatzstelle und dankte der Mannschaft für das außergewöhnliche Engagement. Anschließend lud er die komplette Mannschaft im Namen des Bürgermeisters Tholen zu einer kleinen Stärkung ins Feuerwehrgerätehaus Stahe ein. Nach rund vier Stunden traten die Feuerwehrangehörigen ihre Heimreise an.

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