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:: Freiwillige Feuerwehr Gangelt ::

Kooperation mit Rettungsdienst vertieft

20.11.2014 | Feuerwehr Gangelt | Autor: Oliver Thelen

Bei einem Verkehrsunfall mit verletzten Menschen ist es enorm wichtig, dass die Zahnräder der Rettungskette reibungslos ineinander greifen. Dabei ist es besonders wichtig zu wissen, wie die einzelnen Zahnräder funktionieren. Aus diesem Grund besuchte heute Abend ein Fahrzeug der Rettungsdienst im Kreis Heinsberg (RDHS) gemeinnützige GmbH den Übungsabend der Löschgruppe Gangelt.

Neben den Gerätschaften eines Rettungswagens stellten Pascal Delahaye, Stephan Wieskemper und Tobias Formen insbesondere die Handhabung der Ausrüstung vor. Dabei trainierten die Feuerwehrmänner und –frauen auch das Anlegen einer Zervikalstütze, besser bekannt als Stifneck. Bei Unfällen oder Stürzen besteht oftmals die Gefahr einer Halswirbelsäulenverletzung. Mit dieser Kunststoffmanschette können speziell trainierte Ersthelfer die Halswirbelsäule immobilisieren und damit die Bewegungsfreiheit des Kopfbereiches stark einschränken. Hiermit soll verhindert werden, dass die bestehende Verletzung eines Wirbels verschlimmert wird.

Anschließend demonstrierten die drei Mitarbeiter des Rettungsdienstes wie Patienten mit mehreren schweren Verletzungen aus Fahrzeugen gerettet und ins Krankenhaus transportiert werden können.
Die Verletzten wurden dabei von Feuerwehrangehörigen gespielt. Hierdurch bekamen die Feuerwehrmänner und –frauen einen kleinen Einblick in die Situation der betroffenen Patienten. Auch unverletzt ist die Fixierung auf ein Brett aus Hartplastik (spineboard) ein beklemmendes Gefühl.

Nach der umfangreichen Demonstration bedankte sich Löschgruppenführer Thomas Schreiter ganz herzlich bei den drei Ausbildern und lobte die Rettungsdienst im Kreis Heinsberg gGmbH für die gute Zusammenarbeit. Zum Abschluss fand noch ein reger Erfahrungsaustausch statt, bei dem beide Seiten versprachen die Zusammenarbeit noch stärker zu intensivieren und sich regelmäßiger auszutauschen.

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